Wir haben hier die häufigsten Fragen beantwortet, die uns immer wieder erreichen. Sollte Ihre Frage nicht enthalten sein, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Sie können zu jeder Zeit, also auch mitten im Geschäftsjahr, bei uns Kunde werden. Wir stellen Ihnen die Buchungssätze ab dem Tag zur Verfügung, an dem Sie Kunde geworden sind.

Erlöse oder Verluste von Wertpapier-Verkäufen können wir nur dann berechnen, wenn wir die Anschaffungskosten kennen. Insofern ist es erforderlich, dass wir historische Transaktionsdaten bzw. Ihre aktuellen Depotpositionen kennen.

Sofern Ihr Depot bei Interactive Brokers oder einem der Introducing Brokers geführt wird, können Sie uns diese Daten ebenfalls per Flex-Query zur Verfügung stellen. Für alle anderen Broker können Sie uns Ihre aktuellen Depotpositionen mittels eines einfachen Online-Formulars mitteilen. Bei umfangreichen Portfolios können wir diese Daten auch als CSV-Datei entgegennehmen. Nehmen Sie hinsichtlich der Details Kontakt mit uns auf.

Ja, wir erweitern die Funktionalität kontinuierlich, sind aber auf Rückmeldungen angewiesen, um die Priorisierung der Nachfrage entsprechend auszurichten.

Nein, dieser Service stellt keine Steuerberatung dar. Wir sind weder Steuerberater noch können wir in dieser Thematik eine Beratung anbieten.

Während wir die Entwicklung dieses Services mit größtmöglicher Sorgfalt vorgenommen haben, können wir dennoch Fehler nicht ausschließen. Gleichzeitig können bei der Verbuchung eine Vielzahl von Sonderfällen auftreten, die entweder in einer Massenverarbeitung nicht abgedeckt sind (z.B. steuerfreie Dividendenausschüttungen i.S. §27 KStG) oder in der Besonderheit Ihres Unternehmens liegen, die wir nicht kennen können. Daher ist es erforderlich, dass Sie alle Buchungssätze vor Import in Ihre Buchführungssoftware auf Vollständigkeit und Richtigkeit überprüfen. Eine Haftung können wir diesbezüglich nicht übernehmen.

Die Handelsdaten rufen wir über eine standardisierte, unidirektionale Schnittstelle ab (Flex-Web-Services im Falle von Interactive Brokers). Hierüber empfangen wir ausschließlich die von Ihnen festgelegten Informationen und können keinen weiteren Einblick in Ihr Portfolio vornehmen. Ein Auslösen von Transaktionen ist mit dieser unidirektionalen Schnittstelle ausgeschlossen.

Für die Berechnung von Anschaffungskosten sowie Erlösen und Verlusten bei Transaktionen in Fremdwährungen verwenden wir den jeweiligen Stichtagskurs (Base Currency Exchange Closing Rate, siehe auch Erläuterungen bei IBKR). Diesen Kurs finden Sie z.B. auf der letzten Seite einer Handelsbestätigung (sofern diese für nur einen Tag erstellt wurde).

Dieser Kurs kann u.U. leicht vom (realtime) Umrechnungskurs abweichen, zu dem Sie die Transaktion getätigt haben und den Interactive Brokers in den entsprechenden P&L-Statements zu Grunde legt. Dieser realtime Kurs wird allerdings in den Handelsbestätigungen nicht explizit ausgewiesen (bzw. kann nur indirekt ermittelt werden, falls zufällig nur eine Transaktion in der entsprechenden Währung an einem Tag getätigt wurde – bei mehreren Transaktionen ist der jeweilige Kurs nicht ermittelbar). 

Um dem Grundsatz nach Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit einer Buchführung gerecht zu werden, verwenden wir daher immer den ausgewiesenen Stichtagskurs.

Standardmäßig werden Buchungen ab dem Tag erzeugt, an dem Sie Kunde bei uns geworden sind. Gerne können wir eine individuelle Lösung finden, um für zurückliegende Monate ebenfalls Buchungssätze generieren. Sprechen Sie uns hierzu an !

Wenn Sie über einen Gutschein-Code verfügen, so gilt der entsprechende Rabatt sowohl auf die reguläre Monatspauschale als auch auf unsere Angebotspreise.

Den Gutschein-Code können Sie eingeben, nachdem Sie ein Benutzerkonto erstellt haben.

Im Paket „Basis Eco“ berechnen wir neben einer (geringen) Pauschalgebühr Kosten pro erzeugter Buchung. Wenn Sie anhand Ihrer bisherigen Transaktionen die Anzahl der resultierenden Buchungen abschätzen möchten, sollten Sie beachten, dass für eine Transaktion u.U. mehrere Buchungen erforderlich sind: Ein Aktienkauf resultiert in der Regel in einer Buchung (Verbuchung der Anschaffungskosten). Ein Aktienverkauf erfordert 2 Buchungen: die Rückbuchung der Anschaffungskosten sowie die Buchung des Erlöses oder Verlustes. Wenn Sie Aktien mit engen Stops oder in illiquiden Märkten handeln, kann es ggf. zu Teilausführungen kommen, die getrennt verbucht werden. Eine Dividendenzahlung resultiert in der Regel in 2 oder 3 Buchungen: die Nettodividende und die Quellensteuer bzw. für deutsche Titel die Kapitalertragsteuer und der Solidaritätszuschlag.

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